AGB

1. Allgemeines und Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Nutzung der Website darorloria.com und den Abschluss von Kaufverträgen über die dort angebotenen Möbel und sonstigen Produkte.

Sie gelten für Bestellungen, die Verbraucher im Sinne des § 13 BGB zu privaten Zwecken tätigen, soweit die jeweiligen Bestimmungen auf den konkreten Vertrag anwendbar sind. Verbraucher sind natürliche Personen, die ein Rechtsgeschäft überwiegend zu Zwecken abschließen, die weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

Vertragspartner ist der jeweilige Anbieter, dessen vollständige gesetzliche Bezeichnung und weitere erforderliche Angaben im Impressum zu veröffentlichen sind. Der Website-Name allein ersetzt diese Angaben nicht.

Die Produktbeschreibungen, Preisangaben im Bestellprozess, die Bestellbestätigung und die für den jeweiligen Vertrag maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften sind bei der Auslegung und Durchführung des Kaufvertrags zu berücksichtigen. Ergänzende Regelungen zum Versand, zur Stornierung sowie zur Rückgabe und Erstattung werden in den entsprechenden Richtlinien erläutert.

Bei Abweichungen zwischen einzelnen Informationen sind die gesetzlichen Vorschriften und die im konkreten Vertragsverhältnis wirksam vereinbarten Bedingungen maßgeblich. Zwingende Verbraucherrechte werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.

2. Nutzerkonten und Verantwortlichkeiten

Sofern die Website die Einrichtung eines Nutzerkontos ermöglicht, sind die bei der Registrierung und Bestellung abgefragten Angaben vollständig und zutreffend anzugeben und bei Änderungen zu aktualisieren.

Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff unbefugter Personen zu schützen. Bei einem Verdacht auf eine unbefugte Nutzung des Kontos oder der Zugangsdaten sollte der Nutzer den Kundenservice unverzüglich kontaktieren.

Eine Haftung des Nutzers für Vorgänge, die über sein Konto erfolgen, besteht nicht allein deshalb, weil ein Konto betroffen ist. Maßgeblich sind die gesetzlichen Vorschriften und die Umstände des Einzelfalls.

Die Website ist im Rahmen der geltenden gesetzlichen Anforderungen zu nutzen. Rechtswidrige Handlungen, missbräuchliche Bestellungen und Eingriffe in die Funktionsfähigkeit der Website sind zu unterlassen.

3. Produkte, Verfügbarkeit und Preisangaben

Die Produktseiten informieren über die wesentlichen Merkmale der angebotenen Möbel, soweit diese für das jeweilige Produkt angegeben sind. Dazu können insbesondere Abmessungen, Materialien, Farben, Ausführungen und weitere Produkteigenschaften gehören.

Produktbilder dienen der Veranschaulichung. Farben und Oberflächen können je nach Bildschirmdarstellung oder Beleuchtung geringfügig anders erscheinen. Bei natürlichen Materialien können materialtypische Unterschiede in Maserung, Struktur und Farbton auftreten. Solche Hinweise schränken die Pflicht nicht ein, die Ware wie vertraglich vereinbart und nach den gesetzlichen Anforderungen zu liefern.

Die angezeigte Verfügbarkeit kann sich ändern. Eine Verfügbarkeitsangabe berechtigt nicht dazu, einen bereits wirksam geschlossenen Kaufvertrag ohne gesetzliche oder vertragliche Grundlage einseitig aufzuheben.

Es gelten die Preise, die dem Verbraucher vor Abgabe der Bestellung im Bestellprozess klar angezeigt werden. Die Preisangaben und Informationen zu Versandkosten müssen den anwendbaren gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Nach der geltenden Versandrichtlinie sind die im angezeigten Preis enthaltenen einschlägigen Steuern und Abgaben bei der tatsächlichen steuerlichen und zollrechtlichen Abwicklung entsprechend zu berücksichtigen. Gesetzlich erforderliche Informationen zu zusätzlichen Kosten sind vor Abgabe der Bestellung bereitzustellen.

Sollte nach einer Bestellung ein Preisfehler, eine Bestandsabweichung oder ein Lieferproblem festgestellt werden, richtet sich das weitere Vorgehen nach dem Stand des Vertragsschlusses und den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften. Ein bereits geschlossener Vertrag darf nicht allein aufgrund einer internen Preis- oder Bestandsabweichung beliebig aufgehoben werden.

4. Bestellungen und Zahlung

Der Verbraucher kann Produkte auswählen, in den Warenkorb legen und die für die Bestellung erforderlichen Angaben im Bestellprozess eingeben. Vor Abgabe der Bestellung sollten die ausgewählten Produkte, Mengen, Lieferangaben, Preise und Versandkosten sorgfältig geprüft werden. Soweit eine Korrektur im Bestellprozess vorgesehen ist, können fehlerhafte Angaben vor dem Absenden berichtigt werden.

Die Darstellung eines Produkts auf der Website stellt für sich genommen noch keine verbindliche Annahme einer Bestellung dar. Mit dem Absenden der Bestellung gibt der Verbraucher ein Angebot zum Kauf der ausgewählten Produkte ab. Eine automatisch versandte Eingangsbestätigung kann lediglich den Eingang der Bestellung bestätigen. Ob und zu welchem Zeitpunkt der Kaufvertrag zustande kommt, richtet sich nach dem tatsächlichen Bestellablauf und den dazu abgegebenen Erklärungen. Die hierfür maßgeblichen Informationen müssen im Bestellprozess eindeutig und rechtlich zutreffend dargestellt werden.

Der Bestellbutton muss die gesetzlich vorgeschriebene eindeutige Kennzeichnung der Zahlungspflicht erfüllen. Mit dem Absenden der Bestellung entstehen Zahlungspflichten nur nach Maßgabe eines wirksam geschlossenen Vertrags und der anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

Folgende Zahlungsarten werden angeboten:

  • Visa

  • Mastercard

  • Discover

  • Diners Club

  • American Express

Welche dieser Zahlungsarten für eine konkrete Bestellung zur Verfügung steht, wird im Bestellprozess angezeigt. Der Verbraucher hat den dort ausgewiesenen Gesamtbetrag über eine angebotene Zahlungsart zu begleichen.

Bei einer fehlgeschlagenen Zahlung sollte der Verbraucher die Angaben im Bestellprozess prüfen und gegebenenfalls einen erneuten Zahlungsversuch durchführen. Bei Unstimmigkeiten oder einem Verdacht auf eine nicht autorisierte Zahlung ist der Kundenservice zu kontaktieren. Zusätzliche Gebühren oder Sanktionen werden nicht allein aufgrund eines fehlgeschlagenen Zahlungsversuchs vorausgesetzt.

Erstattungen erfolgen grundsätzlich über das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel, soweit keine gesetzlichen Vorgaben oder berechtigten Gründe im Einzelfall eine andere Abwicklung erfordern. Die Bearbeitungsdauer durch Banken oder Zahlungsdienstleister kann variieren. Zwingende gesetzliche Erstattungsfristen bleiben unberührt.

5. Versand und Lieferung

Die Lieferung erfolgt nach Deutschland. Die Versandbedingungen und die für eine Bestellung maßgeblichen Lieferinformationen werden im Bestellprozess angezeigt.

Es gelten folgende Versandkosten:

  • Bei einem Bestellwert von weniger als 91,00 € betragen die Versandkosten 9,00 €.

  • Bei einem Bestellwert von 91,00 € oder mehr erfolgt die Lieferung versandkostenfrei.

Die übliche Bearbeitungszeit beträgt 1–3 Werktage. Bestellungen, die vor 18:00 Uhr eingehen, werden grundsätzlich noch am selben Tag zur Bearbeitung aufgenommen. Bestellungen, die nach 18:00 Uhr, an Wochenenden oder an gesetzlichen Feiertagen eingehen, werden grundsätzlich am nächsten Werktag zur Bearbeitung aufgenommen. Der Beginn der Bearbeitung bedeutet nicht, dass die Bestellung am selben Tag vollständig bearbeitet oder versandt wird.

Nach dem Versand beträgt die voraussichtliche Transportzeit 7–10 Werktage. Die Bearbeitungszeit und die Transportzeit sind getrennte Zeiträume. Die Transportzeit ist eine Schätzung und stellt keine uneingeschränkte Garantie für einen bestimmten Zustelltag dar. Maßgeblich bleiben verbindlich vereinbarte Liefertermine und die gesetzlichen Vorschriften.

Als mögliche Versanddienstleister kommen FedEx, DHL Express und UPS in Betracht. Welcher Dienstleister eine konkrete Sendung übernimmt, hängt von der jeweiligen Versandabwicklung ab. Soweit eine Sendungsverfolgung bereitgestellt wird, kann der Verbraucher den Versandstatus anhand der mitgeteilten Informationen prüfen.

Die ausgewiesenen Preise sollen die einschlägigen Steuern und Abgaben nach Maßgabe der tatsächlichen Transaktions- und Zollabwicklung berücksichtigen. Für die Zollabwicklung sind nach der bestehenden Versandrichtlinie Logistikdienstleister vorgesehen. Die tatsächliche Abwicklung muss den anwendbaren Vorschriften entsprechen; eine unzutreffende oder doppelte Belastung des Verbrauchers ist zu vermeiden. Gesetzlich erforderliche Informationen zu möglichen Kosten sind vor der Bestellung klar mitzuteilen.

Bei Verzögerungen, sichtbaren Transportschäden, einer Falschlieferung oder dem Verdacht, dass eine Sendung verloren gegangen ist, sollte der Verbraucher den Kundenservice möglichst zeitnah unter solutions@darorloria.com oder +1 (618) 672-6246 kontaktieren und, soweit vorhanden, die Bestellnummer sowie relevante Angaben zum Versand übermitteln. Bei sichtbaren Schäden kann es hilfreich sein, Verpackung und Ware zu dokumentieren. Eine solche Dokumentation darf gesetzliche Ansprüche des Verbrauchers nicht ersetzen oder unangemessen erschweren.

Das Risiko des zufälligen Verlusts oder der zufälligen Beschädigung der Ware geht bei einem Verbrauchsgüterkauf grundsätzlich nicht allein mit der Übergabe an den Versanddienstleister auf den Verbraucher über. Maßgeblich sind die gesetzlichen Vorschriften.

Weitere Einzelheiten finden sich in der Versandrichtlinie.

6. Stornierung von Bestellungen

Solange eine Bestellung noch nicht versandt wurde, kann der Verbraucher eine Stornierung per E-Mail an solutions@darorloria.com oder telefonisch unter +1 (618) 672-6246 beantragen. Zur Zuordnung der Bestellung können die Bestellnummer, der Name und die beim Kauf verwendete E-Mail-Adresse angegeben werden. Vollständige Kartennummern, Zahlungspasswörter oder vergleichbare sensible Zahlungsdaten sind dafür nicht erforderlich.

Ob eine Stornierung im laufenden Bestell- und Versandprozess noch umgesetzt werden kann, hängt vom tatsächlichen Bearbeitungsstand ab. Eine Stornierung gilt erst dann als bestätigt, wenn sie entsprechend dem tatsächlichen Ablauf angenommen oder umgesetzt wurde.

Nach dem Versand lässt sich eine Bestellung im gewöhnlichen Versandprozess in der Regel nicht mehr unmittelbar stornieren. Das bedeutet jedoch nicht, dass gesetzliche Widerrufsrechte entfallen. Verbraucher können ihre gesetzlichen Rechte nach Erhalt der Ware weiterhin nach Maßgabe der geltenden Vorschriften ausüben.

Bei bestätigter Stornierung werden bereits geleistete Zahlungen nach den anwendbaren gesetzlichen Vorgaben erstattet. Die Erstattung erfolgt grundsätzlich über das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel. Die tatsächliche Gutschrift kann von den Bearbeitungszeiten der beteiligten Zahlungsdienstleister oder Banken abhängen; zwingende gesetzliche Fristen bleiben unberührt.

Weitere Informationen enthält die Stornierungsrichtlinie.

7. Rückgabe, Widerruf und Erstattung

Gesetzliches Widerrufsrecht

Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen über Waren grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu, sofern keine gesetzliche Ausnahme greift. Die Frist beginnt und läuft nach den gesetzlichen Vorgaben. Die erforderlichen Informationen zum Widerrufsrecht und zu dessen Ausübung sind dem Verbraucher vor Vertragsschluss gesondert bereitzustellen.

Der gesetzliche Widerruf ist von einer freiwilligen oder zusätzlichen kommerziellen Rückgabemöglichkeit zu unterscheiden. Die nachfolgenden Regelungen beschränken weder das gesetzliche Widerrufsrecht noch sonstige zwingende Verbraucherrechte.

Kommerzielle Rückgabe innerhalb von 42 Tagen

Zusätzlich sieht die bestehende Rückgabe- und Erstattungsrichtlinie eine kommerzielle Rückgabemöglichkeit vor, bei der die Rückgabe innerhalb von 42 Tagen nach Erhalt der Ware beantragt werden kann. Diese Frist ist eine zusätzliche Regelung und kein Ersatz für das gesetzliche Widerrufsrecht. Die konkreten Bedingungen, der Warenzustand und die gegebenenfalls zu tragenden Kosten richten sich nach der Rückgabe- und Erstattungsrichtlinie, soweit diese Bedingungen rechtlich zulässig sind.

Ein direkter Umtausch wird nicht zugesagt. Soweit zulässig, kann der Verbraucher die Ware zurückgeben und anschließend eine neue Bestellung aufgeben. Gesetzliche Rechte bei mangelhafter, beschädigter oder falsch gelieferter Ware bleiben davon unberührt.

Rückgabeablauf und Rücksendekosten

Für die Einleitung einer Rückgabe kann der Verbraucher den Kundenservice unter solutions@darorloria.com oder +1 (618) 672-6246 kontaktieren. Zur Zuordnung des Vorgangs können die Bestellnummer, der Name und die beim Kauf verwendete E-Mail-Adresse angegeben werden.

Nach der bestehenden Richtlinie wird ein elektronisches Rücksendeetikett bereitgestellt, das der Verbraucher selbst herunterladen und ausdrucken kann. Die Kostentragung für eine Rücksendung richtet sich nach der geltenden Rückgabe- und Erstattungsrichtlinie und den zwingenden gesetzlichen Vorschriften. Insbesondere dürfen Verbrauchern bei mangelhafter oder falsch gelieferter Ware nicht entgegen den gesetzlichen Anforderungen Kosten auferlegt werden.

Erstattungen

Erstattungen erfolgen grundsätzlich über das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel, soweit keine gesetzliche Vorgabe oder berechtigte abweichende Vereinbarung entgegensteht.

Bei der kommerziellen Rückgabe wird die Erstattung nach der bestehenden Richtlinie üblicherweise innerhalb von 1–3 Werktagen nach Eingang und Prüfung der zurückgesandten Ware eingeleitet. Diese Bearbeitungsregel gilt nicht als Ersatz für die gesetzlichen Fristen bei einem Widerruf. Im gesetzlichen Widerrufsfall richten sich Zeitpunkt, Umfang und Voraussetzungen der Erstattung nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften; insbesondere darf die Erstattung nicht allein deshalb verzögert werden, weil die Ware noch nicht eingegangen ist, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für eine frühere Erstattung erfüllt sind.

Die tatsächliche Gutschrift kann je nach Bank oder Zahlungsdienstleister zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen. Dadurch werden gesetzliche Erstattungsfristen nicht verlängert.

Weitere Einzelheiten enthält die Rückgabe- und Erstattungsrichtlinie.

8. Datenschutz und personenbezogene Daten

Im Rahmen des Besuchs der Website, der Bestellung, der Zahlung, der Lieferung und der Kundenbetreuung können personenbezogene Daten verarbeitet werden. Dazu gehören – soweit im konkreten Fall erforderlich – beispielsweise Kontakt- und Lieferdaten, Bestellinformationen sowie die Kommunikation mit dem Kundenservice.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf Grundlage der jeweils einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Je nach Verarbeitungsvorgang können die Erfüllung eines Vertrags, vorvertragliche Maßnahmen, gesetzliche Pflichten, berechtigte Interessen oder eine wirksame Einwilligung die Rechtsgrundlage bilden. Eine Einwilligung wird nicht pauschal als Grundlage für sämtliche Verarbeitungsvorgänge vorausgesetzt.

Betroffene Personen können nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch geltend machen. Soweit eine Verarbeitung auf einer Einwilligung beruht, kann diese mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Gesetzliche Einschränkungen dieser Rechte bleiben unberührt.

Der Einsatz von Cookies und ähnlichen Technologien richtet sich nach den tatsächlichen Funktionen der Website und den anwendbaren Datenschutz- und Telekommunikationsvorschriften. Soweit eine Einwilligung erforderlich ist, muss diese vor Beginn der betreffenden Verarbeitung wirksam eingeholt werden. Einzelheiten zu Datenverarbeitung und Cookies werden in den jeweiligen Datenschutzinformationen erläutert.

Diese AGB ersetzen keine gesonderten Datenschutzinformationen. Personenbezogene Daten dürfen nicht allein aufgrund dieser AGB entgegen den anwendbaren Datenschutzvorschriften verarbeitet werden.

9. Haftung und gesetzliche Verbraucherrechte

Es gelten die gesetzlichen Haftungsbestimmungen. Eine Haftung für Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden, wird im gesetzlich zulässigen Umfang nicht ausgeschlossen. Gleiches gilt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Fälle, in denen eine Haftungsbeschränkung gesetzlich unzulässig ist.

Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten richtet sich die Haftung nach den gesetzlichen Vorschriften. Soweit eine Haftungsbegrenzung im Einzelfall gesetzlich zulässig ist, darf sie den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden nicht in unzulässiger Weise ausnehmen oder Verbraucher unangemessen benachteiligen.

Die gesetzlichen Rechte bei mangelhafter Ware, einschließlich der Rechte auf Nacherfüllung und – sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind – Rücktritt, Minderung oder Schadensersatz, bleiben unberührt. Für Verbrauchsgüterkäufe gelten die zwingenden Vorschriften des deutschen und gegebenenfalls des einschlägigen europäischen Verbraucherrechts.

Produktbilder, Hinweise auf natürliche Materialunterschiede und allgemeine Informationen zur Nutzung der Website begründen keinen pauschalen Ausschluss der Verantwortung für die vereinbarte Beschaffenheit oder die gesetzliche Mängelhaftung.

Auch die Verantwortung für Versand und Lieferung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Einschaltung eines Versanddienstleisters führt nicht automatisch dazu, dass das Risiko des Verlusts oder der Beschädigung einer Ware auf den Verbraucher übergeht.

10. Streitigkeiten und anwendbares Recht

Für Verträge mit Verbrauchern gelten die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften, die nach dem anwendbaren deutschen und europäischen Recht zu berücksichtigen sind.

Bei grenzüberschreitenden Verträgen ist die Bestimmung des anwendbaren Rechts insbesondere anhand der einschlägigen Regeln der Verordnung (EG) Nr. 593/2008 („Rom I“) vorzunehmen. Wird die geschäftliche Tätigkeit auf den Staat des gewöhnlichen Aufenthalts eines Verbrauchers ausgerichtet und fällt der Vertrag in den Bereich dieser Tätigkeit, darf eine Rechtswahl dem Verbraucher nicht den Schutz entziehen, den ihm die zwingenden Bestimmungen des ansonsten anwendbaren Rechts gewähren.

Diese AGB enthalten daher keine pauschale Festlegung, wonach ausschließlich das Recht eines bestimmten Staates gilt oder Verbraucher ausschließlich an einem bestimmten ausländischen Gerichtsstand klagen dürfen. Die Zuständigkeit der Gerichte und die Rechte des Verbrauchers richten sich nach den anwendbaren gesetzlichen Vorschriften.

Ob und welche Informationen zur Teilnahme an einem Verbraucherschlichtungsverfahren erforderlich sind, ist anhand der tatsächlichen Verhältnisse und der jeweils geltenden gesetzlichen Vorschriften zu prüfen. Eine Teilnahme oder Nichtteilnahme an einem bestimmten Verfahren wird mit diesen AGB nicht behauptet.

11. Änderungen der AGB

Diese AGB können angepasst werden, wenn sich gesetzliche Anforderungen, tatsächliche Abläufe oder angebotene Funktionen ändern. Die jeweils geltende Fassung wird auf der Website bereitgestellt.

Änderungen gelten nicht automatisch rückwirkend für bereits geschlossene Verträge. Für bestehende Vertragsverhältnisse sind die bei Vertragsschluss wirksam vereinbarten Bedingungen sowie die gesetzlichen Vorschriften maßgeblich. Soweit für eine Änderung eine Zustimmung erforderlich ist, wird diese nach den anwendbaren gesetzlichen Anforderungen eingeholt.

12. Kontakt

Bei Fragen zu Bestellungen, Zahlungen, Versand, Stornierungen, Rückgaben oder Erstattungen kann der Kundenservice über folgende Kontaktmöglichkeiten erreicht werden:

Website: Darorloria Website-Adresse: darorloria.com E-Mail: solutions@darorloria.com Telefon: +1 (618) 672-6246 Anschrift: 318 Ponderosa Ave, O Fallon, IL 62269, Vereinigte Staaten Liefergebiet: Deutschland Kundenservice: Montag bis Freitag, 09:00–18:00 Uhr